Zeller Architektur

HorionstraßePulheim-Sinnersdorf

1/13 Eingang zum Kopfbau mit Treppenhaus (Foto: Nikola Tacevski)

2/13 Einfahrt Tiefgarage (Foto: Nikola Tacevski)

3/13 Perspektive Nordost / Einfahrt Tiefgarage bei Dämmerung (Foto: Nikola Tacevski)

4/13 Perspektive Südwest (Foto: Nikola Tacevski)

5/13 Südseite mit Terrassen (Foto: Nikola Tacevski)

6/13 Lochmauerwerk im Eingangsbereich (Foto: Nikola Tacevski)

7/13 Treppenhaus EG mit Blick nach oben (Foto: Nikola Tacevski)

8/13 Treppenhaus OG (Foto: Nikola Tacevski)

9/13 Individuelle Eingangsbereiche für jede Wohnung (Foto: Zeller Kölmel Architekten)

10/13 Laubengang EG (Foto: Nikola Tacevski)

11/13 Laubengang OG (Foto: Nikola Tacevski)

12/13 Lochmauerwerk OG (Foto: Nikola Tacevski)

13/13 Wohnbereich im OG, Blickbeziehung zur Kirche (Foto: Nikola Tacevski)

1/11 Schwarzplan

2/11 Lageplan

3/11 Grundriss Erdgeschoss

4/11 Grundriss Obergeschoss

5/11 Grundriss Untergeschoss / TG

6/11 Schnitt B

7/11 Schnitt A

8/11 Ansicht Süd

9/11 Ansicht Ost

10/11 Ansicht Nord

11/11 Ansicht West

Art/Leistungen:

Entwurf, Ausführung
teilw. durch Zeller Kölmel Architekten (LP 3-9)

Fertigstellung:

2022

Auszeichnungen:

Team:

Fotos:

Beschreibung:

Auf dem Grundstück der Friedenskirche in Pulheim-Sinnersdorf wurde im Auftrag der evangelische Kirchengemeinde Pulheim ein Mehrparteienhaus für Senioren errichtet.

In zentraler Ortslage mit Anbindung an die Nahversorgung und in unmittelbarer Nachbarschaft zu städtischem Kindergarten und Friedenskirche fügt sich der Neubau mit 10 Wohneinheiten in die örtliche Bebauung ein.

Als Vorlage für das Bauvorhabens orientiert sich der Entwurf zum einen an dem Gebäudetypus der in Sinnersdorf noch teilweise erhaltenen Scheunen der Bauernhöfe. Zum anderen bedient sich die Gestaltung an den immer wieder vorkommenden kleinformatigen Arbeiter- bzw. Tagelöhnerhäuschen und vereint diese beiden Gebäudetypen miteinander.

Die Materialität des Gebäudes entspricht dabei dem in Sinnersdorf historisch vornehmlich verwendeten Ziegel. In Teilbereichen wurde dieser als Lochmauerwerk errichtet und bildet somit eine moderne Interpretation des traditionellen Werkstoffes.
Insgesamt soll das Gebäude sowohl das Sinnersdorfer Stadtbild nach außen hin positiv prägen als auch einen Identifikationspunkt für die ortsansässigen Bewohner schaffen.

Die realisierten Wohnungen richten sich an die Bedürfnisse älterer Menschen und Paare, die im Begriff sind ihr zu groß gewordenes Einfamilienhaus zu verlassen. Angestrebt wurde eine offene Nachbarschaft mit Anschluss an die sozialen Angebote der Kirche und einem gemeinschaftlich genutzten Garten.
Die Wahrung von Intimität und Individualität sind zentrale Gedanken des Entwurfsmotivs.

Veröffentlichungen: